Berit Hansen

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

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Kinder

"Therapie" sollte kein weiterer lästiger, freizeitraubender Termin im sowieso schon zu vollen Kalender sein - sondern auch von den Kindern als hilfreich wahrgenommen werden. Mein Wunsch ist, dass die Kinder sich wohl fühlen und gern in die Praxis kommen.

Aus diesem Grund können die Kinder ihre Stunden mitbestimmen - aktiv und kreativ sein fördert das Selbstwertgefühl; beim Spielen oder Malen erzählen sich die Probleme viel leichter, ganz nebenbei.

Übungen machen das Problem anschaulicher: Wir malen z.B. eigene "Wappen" und "Freundeskreise", packen "Wutsäcke", bezwingen "Angstberge" und finden "Angstkiller­gedanken".

Dabei fließen vor allem kognitive Verhaltenstherapietechniken ein. Bei Bedarf (z.B. in der Behandlung von Phobien) werden auch Expositionsbehandlungen durchgeführt.

Selbstverständlich sind auch Kinder mit Behinderungen willkommen. Wenn inadäquate Verhaltensweisen einem Integrationserfolg im Wege stehen, eignet sich Verhaltenstherapie besonders gut.

Erfahrung habe ich auch in der Arbeit mit Kindern mit Autismus.

 

Therapeutische Schwerpunkte: Angst, Depressionen, Zwänge, akute Belastungsreaktionen und Anpassungs­störungen z.B. nach Trennung der Eltern, Mobbing

Eltern- und Umfeldarbeit:
Eltern können in Bezugspersonenstunden lernen, wie sie das Kind am besten in der Bewältigung seiner Probleme unterstützen können. Sie erfahren auch selbst Hilfe und Stärkung, wenn sie in großer Sorge um ihr Kind sind.

Bei manchen Problemen wünschen sich Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen Unterstützung im Umgang mit dem Umfeld. Ich begleite auf Wunsch z.B. zu schwierigen Gesprächen mit Lehrern oder zu Helferkonferenzen. Bei bestimmten komplexen Problemen kann die Zusammenarbeit mit einer Klinik, Ärzten oder einem Kinderpsychiater notwendig sein - daher arbeite ich mit einigen Kinderpsychiatern eng zusammen und stehe im Kontakt mit den Kindertherapie­kliniken in Berlin.